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Dave Birss

Virtuell

Kreativität entfesselt: LIVE

Unter der Leitung von Dave Birss, einem Kreativ- und KI-Experten, der bereits über 1,5 Millionen Menschen dabei geholfen hat, ihr kreatives Denken besser zu nutzen, begeben sich die Teilnehmer auf eine praxisorientierte Reise durch die vier Phasen des kreativen Prozesses, wobei sie KI bei jedem Schritt als Denkpartner einsetzen.

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Virtuell

DAUER

6 Wochen

PUBLIKUM

Marketing, Kommunikation, Design, Strategie, Kreativbereich

PREIS

£800

Die Reihe folgt einem bewusst angelegten Ablauf. Sie beginnt mit „Cultivate“:Hier geht es darum, den Teilnehmern dabei zu helfen, ihre eigenen kreativen Fähigkeiten zu entdecken und zu erweitern, wobei sie sich dabei oft selbst überraschen. Es folgt „Inspire“:Hier wird KI eingesetzt, um ein weitaus tieferes Verständnis für Zielgruppen und Herausforderungen zu entwickeln, als es die meisten Briefings jemals leisten. Dann folgt „Imagine“: zwei Sitzungen, die der Generierung, dem Umdenken und der Entwicklung wirklich frischer Ideen gewidmet sind. Und sie endet mit „Implement“:die besten Ideen in die Realität umzusetzen und zu lernen, wie man sie mit den entscheidenden Personen auf den Weg bringt.

Jede Sitzung ist praxisorientiert und partizipativ. Die Teilnehmer arbeiten mit echten KI-Tools, echten Eingabeaufforderungen und – was entscheidend ist – ihren eigenen, konkreten Aufgabenstellungen. Nichts ist theoretisch. Alles ist sofort anwendbar.

Diese Reihe richtet sich an alle, deren Arbeit das Entwickeln von Ideen umfasst – sei es in den Bereichen Marketing, Kommunikation, Design, Strategie, Content oder Führung. Ihr Jobtitel muss nicht unbedingt das Wort „kreativ“ enthalten. Es reicht, wenn euch die Qualität eures Denkens am Herzen liegt.

Woche 1: Du bist kreativer, als du denkst

Bevor Sie KI nutzen können, um Ihre Kreativität zu fördern, müssen Sie verstehen, was Kreativität eigentlich ist, und erkennen, dass Sie bereits über sie verfügen. Wir räumen mit dem Mythos auf, dass Kreativität eine seltene Gabe sei. Das ist sie nicht. Sie ist eine Fähigkeit. Und wie jede Fähigkeit lässt sie sich trainieren, messen und verbessern. Diese erste Sitzung ist ein kreatives Training.

Die Teilnehmer nehmen am „Alternative Uses Test“ in Guildford teil, einem klassischen akademischen Test zur Messung des kreativen Denkens, der jedoch live mithilfe von KI durchgeführt wird. Sie entwickeln Ideen, und die KI bewertet diese hinsichtlich Umfang, Bandbreite, Ausarbeitung und Originalität. Das ist anregend, weckt den Wettbewerbsgeist und gibt den Teilnehmern sofort einen ehrlichen Einblick in ihre Denkweise.

Anschließend widmen wir uns einer Übung zur Kombination von Konzepten: Man nehme zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, füge sie zusammen und schaffe etwas Neues. (Croissant + Donut = Cronut. Was ist deine Idee?) Auch hier fungiert die KI als Moderator, Herausforderer und Feedbackgeber.

Am Ende stehen Schreib- und Visualisierungsübungen, nicht um fertige Arbeiten zu produzieren, sondern um die inneren kreativen Fähigkeiten zu entwickeln, auf denen jede Ideenfindung beruht.

Das Fazit: Kreativität ist kein Mysterium. Sie lässt sich trainieren. Und KI ist ein außerordentlich geduldiger Trainingspartner.

Woche 2: Die Zutaten für großartige Ideen

Die Qualität einer Idee hängt fast ausschließlich von der Qualität der Grundlagen ab, auf denen sie basiert. Die meisten kreativen Projekte scheitern nicht an der Umsetzung, sondern an der Vorbereitung. In dieser Sitzung geht es darum, Ihren kreativen Geist mit dem richtigen Rohmaterial zu füllen. Konkret bedeutet das: ein tiefes Verständnis für die Menschen, die Sie erreichen wollen, und für das Problem, das Sie tatsächlich lösen wollen.

Sie werden KI-Prompts nutzen, um die Motivation Ihrer Zielgruppe genau zu ergründen – nicht anhand einer standardmäßigen demografischen Beschreibung („35–45, hohes Einkommen“), sondern anhand eines realistischen Bildes davon, was jemand will, fürchtet, erhofft und glaubt. Dave bezeichnet die üblichen demografischen Angaben als „einen Regenschirm aus Käse: Theoretisch deckt er das Wesentliche ab, aber in Wirklichkeit stinkt er.“

Anschließend erstellen Sie ein Zielgruppenprofil – eine konkrete Person, die Sie sich vorstellen können, wenn Sie Ideen entwickeln. Sie werden entdecken, welche Erkenntnisse die KI über menschliches Verhalten, Emotionen und Psychologie liefern kann, die in den meisten Briefings gar nicht berücksichtigt werden.

Wir beenden diese Sitzung mit einer transformativen Briefing-Übung: Sie stellen dar, wo sich Ihr Publikum derzeit befindet und wo Sie es hinführen möchten, und legen den Weg zwischen diesen beiden Punkten fest. Dave bezeichnet dies als „kreatives GPS“, und Sie gehen mit einem Briefing nach Hause, an dem Sie tatsächlich arbeiten möchten.

Das Fazit: Ohne die richtigen Zutaten lässt sich keine großartige Idee entwickeln. Nutzen Sie KI, um ein weitaus tieferes Verständnis für die Person zu gewinnen, die Sie ansprechen möchten.

Woche 3: Aus der kreativen Flaute herauskommen

Die meisten von uns drehen sich gedanklich immer wieder im Kreis und landen immer wieder am selben Ort. In dieser Sitzung geht es darum, wie man mithilfe von KI aus dieser vorhersehbaren Bahn ausbrechen und an einen unerwarteten Ort gelangen kann.

Dave stellt den „Random Nudge“ vor, inspiriert von Brian Enos und Peter Schmidts legendärem Kartenspiel „Oblique Strategies“. Eine einfache Idee: Wenn man nicht weiterkommt, braucht man einen zufälligen Impuls, um das Muster zu durchbrechen. KI ist darin brillant.

Sie lernen, wie Sie mithilfe von Stichworten zufällige kreative Überraschungen auf der Grundlage ihrer tatsächlichen Aufgabenstellungen erzeugen können. Was dabei entsteht, ist oft überraschend, manchmal absurd, gelegentlich brillant.

Arbeiten Sie dann mit Analogien, einem der wirkungsvollsten und am wenigsten genutzten kreativen Werkzeuge. Gute Analogien machen komplexe Sachverhalte verständlich und einprägsam. Schlechte Analogien wecken den Wunsch, eine Idee mit einer Glühbirne zu veranschaulichen. KI kann innerhalb von Sekunden Dutzende davon generieren; die Teilnehmer lernen, die Perlen unter ihnen zu erkennen.

Nutzen Sie schließlich KI, um visuelle Anregungen und Bildbeschreibungen zu erstellen, die Sie in Tools wie Midjourney einfügen oder einfach dazu verwenden können, um das Denken anzuregen. Manchmal reicht schon ein Bild.

Das Fazit: Das beste kreative Denken beginnt oft mit einer unerwarteten Verbindung. KI kann dir innerhalb von Sekunden Hunderte solcher Verbindungen liefern. Du musst nur offen dafür sein.

Woche 4: Von der ersten Idee zum ausgereiften Konzept

Eine grobe Idee zu entwickeln, ist der Anfang, nicht das Ende. In dieser Sitzung geht es darum, die Impulse aus Sitzung 3 aufzugreifen und daraus etwas Konkretes zu entwickeln.

Sie werden mit der Technik der logischen und unlogischen Schlussfolgerung arbeiten, einem Klassiker aus Daves Werbekarriere. Die Aufgabe: Nehmen Sie Ihre Idee und treiben Sie sie bis in beide Extreme. Die logische Version ist klar und fundiert. Die unlogische Version versetzt sie in die Welt der Cartoons. Beide sind wertvoll; in einer von ihnen liegt meist der Funke der Inspiration.

Erkunden Sie dann die Kunst der Wahl des Werbeträgers: Wer (oder was) könnte die Idee am einprägsamsten verkörpern? Es muss keine Berühmtheit sein. Es könnte ein Hund sein, ein Bakterium oder ein Sneaker mit eigener Meinung. KI kann eine ganze Reihe ungewöhnlicher und unerwarteter Kandidaten generieren.

Schließen Sie die Sitzung mit der „Flesh Out“-Übung ab, einem schnellen Konzeptentwicklungswerkzeug, das den Teilnehmern hilft, anhand verschiedener Umsetzungen und Formate zu erkennen, ob eine grobe Idee echtes Potenzial hat, bevor sie entscheiden, ob sie mehr Zeit darin investieren wollen.

Das Fazit: Die meisten Ideen sterben zu früh. Mit KI als Entwicklungspartner kannst du schnell testen, ob eine Idee Potenzial hat – ganz ohne die genervten Seufzer, die du von einem menschlichen Kollegen an einem Freitag um 16 Uhr zu hören bekämst.

Woche 5: So setzen Sie Ihre Ideen erfolgreich um

Der Friedhof der kreativen Arbeit ist voll von brillanten Ideen, die nie verwirklicht wurden. In dieser letzten Sitzung geht es darum, sicherzustellen, dass Ihre Ideen umgesetzt werden.

Nutzen Sie KI als Ihren strategischen Partner in der Produktion, indem Sie genau aufzeigen, was tatsächlich nötig ist, um eine Idee zu verwirklichen: Ressourcen, Team, Zeitplan, mögliche Hindernisse. Daves Rat: Entwickeln Sie eine Idee, die Sie mit der Hälfte des Budgets umsetzen könnten. Nutzen Sie den Rest, um sie großartig zu machen.

Zum Abschluss der Sitzung geht es um die schwierigste kreative Fähigkeit überhaupt: seine Idee jemandem zu verkaufen, der sie noch nicht hatte. Dave spricht hier offen über seine eigenen anfänglichen Misserfolge und gab zunächst den Kunden die Schuld dafür, dass sie „es nicht verstanden“ hatten, bevor ihm klar wurde, dass er sich nicht die Mühe gemacht hatte, herauszufinden, was sie dazu bringen würde, „Ja“ zu sagen.

Zur Vorbereitung Ihres Pitches nutzen Sie einen strukturierten Leitfaden: Sie machen sich mit den Beweggründen des Entscheidungsträgers vertraut, antizipieren Einwände und stellen die Idee so dar, dass sie dessen Erfolg dient – und nicht nur Ihrem eigenen.

Das Fazit: Eine Idee, die sich nicht verkaufen, umsetzen oder verwirklichen lässt, ist nichts weiter als ein Wunschtraum. KI kann dir dabei helfen, alle Hindernisse zwischen deiner Idee und der Umsetzung zu testen und dich darauf vorzubereiten.

Woche 6: Live-Frage-und-Antwort-Runde – Bringen Sie Ihre konkreten Herausforderungen mit

1 Stunde, offenes Format

Hier wird die Serie erst richtig persönlich. Keine neuen Inhalte, keine Folien – nur Dave, der die echten Fragen beantwortet, die sich im Laufe der fünf Sitzungen angesammelt haben.

Die Teilnehmer werden gebeten, Folgendes mitzubringen:
Ein konkretes Projekt oder eine Aufgabe, an der sie gerade arbeiten
Eine kreative Blockade, die sie nicht überwinden können
Fragen zu bestimmten Werkzeugen, Techniken oder Anregungen
Alles, was keinen Sinn ergab oder zu viel Sinn ergab und einer näheren Betrachtung bedarf

Diese Sitzung ist bewusst unstrukturiert. Hier findet oft das wertvollste Lernen statt, denn die Fragen sind authentisch, die Probleme aktuell und Daves Antworten ehrlich.

Was Sie von diesem Workshop profitieren werden

Messen und fördern Sie Ihr eigenes kreatives Denken

Nutzen Sie KI, um Zielgruppen so tiefgreifend zu verstehen, wie es die meisten Briefings niemals schaffen

Ein grobes Konzept zu einem ausgereiften Vorschlag ausarbeiten

Planen Sie die praktischen Aspekte der Umsetzung einer Idee

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Lernen Sie Ihren erfahrenen Kursleiter kennen

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Dave Birss
Mitbegründer und KI-Experte
Dave ist Autor mehrerer Bestseller, die sich mit dem kreativen Prozess auseinandersetzen, darunter „How To Get To Great Ideas“, „A User Guide To The Creative Mind“, „Friction“ und „Iconic Advantage“. In den letzten Jahren hat sich Dave als einer der führenden Dozenten für generative KI auf LinkedIn Learning etabliert und berät zahlreiche Fortune-500-Unternehmen bei der Implementierung generativer KI.
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Kundenbewertungen

Geschäftsführer, Media Logic
David Schultz

Ich freue mich, sagen zu können, dass das Feedback des Teams sehr positiv war. Der allgemeine Eindruck war eine Mischung aus zum Nachdenken anregend, aufschlussreich und beruhigend. Du hast wirklich eine Verbindung zu ihnen aufgebaut – was ich mir erhofft hatte –, und das ist bei kreativen Menschen, wie du weißt, sehr wichtig.

Dein Vortrag hat zudem meine Einschätzung bezüglich Al bei Media Logic bestätigt – es handelt sich nicht um eine Bedrohung für die Arbeit, sondern um eine Möglichkeit, die Arbeit zu verbessern und Neuland zu betreten.

Gut gemacht!

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D Schutz

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